Mittwoch, 22. August 2018

Frida on Tour: Loppis oder Besuch auf dem Flohmarkt...


Ich hatte ja schon angedeutet, das wir das Problem mit Fridas Holzschuhen schon bald gelöst hatten :0) Sie passen!


Auf der Fahrt in unser Haus, direkt nachdem man aus Eksjö wieder rausfährt, haben wir ein Schild entdeckt. Das Örtchen heisst Björka.
Dort findet in einer riesigen Scheune im Juli ein Flohmarkt statt.


Das Licht war nicht so optimal, man sieht nur einen ganz kleinen Bereich.


Ich habe jede Menge Stickgarn gekauft, für knappe 30 SEK, das sind vielleicht 2,90 € umgerechnet. Alles neu...
Ein Winnie Pooh Buch von 1957 mit den alten Illustrationen....
Holzschuhe für Frida....


ein paar Druckknöpfe waren auch noch dazwischen...
Ausserdem tolle Glasteller, alte Postkarten,
 ein Schneebesen und eine Knoblauchpresse :0)


Perfekt! Zeigt her Eure Füsse....Jetzt kann sie sich nachts nicht mehr an den Kühlschrank schleichen, ha!


Unser Auto - völlig verstaubt, so trocken war es!


Mehr von Frida gibt es nächste Woche :0)


Hej Hej, Ulrike und Frida



Dienstag, 21. August 2018

So geht´s: Patchwork- Taschen - Gastpost von der Kunzfrau

Heute darf ich Marion alias Kunzfrau vom Blog "Kunzfrau-Kreativ " zu Gast bei Ulrike sein. Ulrike findet, dass ich gut Taschen nähen kann und deshalb wünschte sie sich einen Gastpost zum Thema Taschen von mir.

 Mmh, was sollte ich da nur schreiben, denn ich entwerfe meine Taschen ja nicht selber, sondern nähe nur nach. Aber bei einigen Dingen weiche ich doch mal von der Anleitung ab. So werde ich euch einfach verschiedene Taschen vorstellen und mal das eine und andere Wort dazu verlieren. 



Ich liebe kleine Täschchen. 




Diese Täschchen sind immer ein sehr beliebtes Mitbringsel
und sie eignen sich hervorragend für die Resteverwertung.
Die Größe des Täschchens bestimmt sich nach den vorhandenen Stoffen.
 Grundlage dieser Täschchen ist ein Freebook eines Blogs,
der offensichtlich auch der DSGVO zum Opfer gefallen ist.

 Ich habe ein bisschen im Netz gesucht und habe Hier  eine gleichwertige Anleitung gefunden. Achtet aber bitte darauf, dass ihr den Reißverschluss nicht vollständig an die Stoffe näht. Fangt ca. einen Zentimeter später an und hört ca. einen cm vorher auf. Das erleichtert euch später das Zusammenfügen der Taschenteile.
Kürzlich ist eine ganze Galerie dieser kleinen Täschchen entstanden. 


Und ich liebe kleine Schnuddel an den Taschen. Nicht nur an den kleinen Taschen, sondern an allen Taschen. Irgendwas muss irgendwo immer ran. 


Und hier ein kleiner Tipp von mir: 

Egal ob kleine Tasche oder große Tasche: Jedes Innenfutter verstärke ich mit H200. Ich finde das einfach schöner, als nur den reinen Stoff als Innenfutter zu verwenden. Und die Tasche bekommt schon ein bisschen Stand. Und das Innenfutter mache ich immer ca. einen Zentimeter kürzer als die Außentasche. Das fügt sich besser zusammen. 

Neben kleinen Taschen liebe ich Projektbeutel für meine diversen Strickprojekte. Auch die sind ein beliebtes Mitbringsel bei meinen Strickfreundinnen. 

Diese Strickbeutel nähe ich nach dem gleichen Prinzip wie die kleinen Täschchen nur mit dem Unterschied, dass sie keinen Reissverschluss haben. 

Beutel ist überhaupt das Stichwort. Ich mag keine Plastiktüten. So habe ich immer Beutel dabei. 


Genäht habe ich den Beutel nach dieser Anleitung 

Manchmal aber „stückel“ ich die Beutel auch. Und da die Innen dann Nähte haben, füttere ich die Beutel ab -ja auch hier mache ich auf das Innenfutter H200 -. Die Henkel werden beim Zusammensetzen von Außen- und Innenbeutel dazwischen gelegt. 


Dieser Beutel ist richtig schön groß aus verschiedenen Jeansresten. Die Gesäßtasche habe ich abgetrennt und neu aufgenäht. Die Ecken habe ich vor dem Zusammennähen mit Kunstleder verziert. 

Aber nun genug von Beuteln. Ich nähe natürlich auch „richtige“ Taschen. So habe ich kürzlich den Strandläufer von Farbenmix genäht. 

Bei derartigen Taschen weiche ich oft von der Anleitung ab. So mache ich generell -sofern es sich realisieren lässt- auf der Rückseite eine Reissverschlusstasche. Falls ihr die noch nie genäht habt könnt ihr hier schauen, wie das geht. Innen habe ich immer auf der einen Seite offene Innentaschen und nochmals eine Reissverschlusstasche. 

Der Standläufer ist eine richtig tolle Handtasche mit einer tollen Größe. Nicht zu klein, aber auch nicht zu groß. Den nähe ich mir ganz bestimmt nochmal.
 Vielleicht aus verschiedenen Jeansresten und mit roter Paspel?!
Die Anleitung ist gut bebildert und beschrieben. Das schaffen auch Taschennähanfängerinnen. 

Ein weiteres Lieblingsstück von mir ist die Chobe von Elle Puls.
 Auch hier habe ich verschiedene Jeansreste verwendet. Ich habe immer genügend Jeansreste, da ich in meinem Umfeld alle ausrangierten Jeans einsammle. 


Im vergangenen Jahr habe ich beim Surfen durch das WWW Eine Tasche - nein eher einen Beutel - entdeckt. Schlicht aber edel wie ich fand. Und den wollte ich unbedingt haben.

Meine Stoffdealerin hatte gerade Kunstleder neu um Angebot. Sofort war klar, dass daraus diese Tasche entstehen sollen. So haben meine Stoffdealerin und ich einen kleinen SewAlong gemacht und unsere MariAne genäht.


Aber so ein Beutel allein ist auch blöd. Eine passende Handtasche musste her. 


Und so sieht das dann zusammen aus. Ein tolles maritim anmutendes Sommerset. 


Und wie sehr viele auch habe auch ich eine Schnabelina genäht. 



Die Schnabelina ist recht aufwändig zu nähen. Aber die Anleitung ist wirklich richtig gut. Jeder Schritt einzeln beschrieben und bebildert. Wenn ihr Lust auf diese Tasche habt,
die es im übrigen in drei Größen gibt,
 dann könnt ihr euch das Freebook noch immer hier  runterladen. 

So, nun habt ihr einen kleinen Einblick in meine Taschenwelt bekommen und habt vielleicht auch Lust auf’s Taschennähen bekommen. Traut euch nur. So schwer ist das gar nicht. 

Und zum Schluss noch eines meiner liebsten kleinen Taschen.
Ganz maritim

Montag, 20. August 2018

So geht´s: Mein Gastblogger im August

Heute habe ich Marion vom Blog "Kunzfrau Kreativ" bei mir zu Gast. Ihr Blog ist wahnsinnig inspirierend, weil eben auch so vielseitig.
Von nähen, Büchern, klöppeln, stricken, sticken und kochen findet man bei ihr einfach jede Menge Anregungen. 
Und natürlich zeigt sie ihre Patchworkkünste...

Wenn jemand am Sylvesterabend am nähen ist, dann Marion! Scrappy Sylvester!
Und jede Menge Mäuse hat sie auch noch!
Lasst Euch ein bisschen was von Marion erzählen:

Die Mäuse hat Marion nicht selbstgestrickt :0)
Stell Dich bitte kurz vor: Wer bist Du und was machst Du so? 



Ich heiße Marion und blogge seit vielen Jahren unter dem Namen Kunzfrau. Ich lebe in einem „Zwei-Frauen-Haushalt“ mit sechs Beinen! Wie das geht?
 Meine Katze Bonny und ich! 


Schon seit Kindheitstagen handarbeite ich gerne. So habe ich als Mädchen meine Barbie von oben bis unten behäkelt. Später kamen dann Stricken und Nähen dazu
und noch später Klöppeln.



Wie bist Du zum Quilten/ Patchworken gekommen? 

Mmmh, so richtig weiß ich das gar nicht. Ich habe irgendwann mal ein Patchworkladen entdeckt und der Wunsch zum Patchwork entstand.


 Dann habe ich dort auch mal den einen oder anderen Kurs besucht und ein ganzes Weilchen vor mich hingedümpelt. Und dann hat es „boom“ gemacht und ich war infiziert.


In einem anderen Laden weitere Kurse besucht und dann des WWW gibt es heute Ideen, Inspiration und Hilfe in ausreichendem Maße. 


Welche Muster und Techniken magst Du, Welche weniger? 

Eigentlich mag ich alles. Vielleicht appliziere ich nicht ganz so gerne, aber selbst das tue ich immer wieder mal. 


Hast Du Ein grösseres Projekt, das Du bald in Angriff nehmen möchtest? 

Oh ich habe immer tausend Ideen im Kopf. Und größere Projekte?! Ja Restequilts stehen immer wieder auf meiner ToDoListe, denn Reste habe ich mehr als genug! Und ich will ja meinen Stoffstash und damit auch die Restekiste ein wenig reduzieren. 


Und ein Riesenprojekt ist auch noch immer in Arbeit. Der Hexagonquilt LaPassion. Bestehend auch mehr als 17.000 Hexi’s mit ½ Inch Kantenlänge. Aber in diesem Jahr wird er fertig werden. 

Was bedeutet für Dich Dein Hobby? Was machst Du sonst noch so
 in deiner freien Zeit? 

Mein Hobby bedeutet mir alles. Ich liebe es mit Stoffen umzugehen, sie zu streicheln, zu zerschneiden, sie wieder zusammenzusetzen und ein tolles neues Werk zu haben. Mich macht das richtig glücklich. Neben dem Patchwork, nähe ich inzwischen auch Kleidung. Hier bin ich aber noch am lernen. 


Und was ich sonst noch mache? Ich stricke sehr viel und beherrsche die Kunst des Klöppelns. Leider vernachlässige ich das zur Zeit sehr. 


Zum Ausgleich laufe ich etwas. Angefangen mit einem 5 Kilometerlauf habe ich es bis zum Marathon gebracht. Ich brauche zwar etwas länger, aber das Gefühl über die Ziellinie zu laufen ist einfach nur unbeschreiblich. Neben Berlin – meiner Heimatstadt- bin ich auch in New York und London gelaufen. Ganz große Ereignisse, die ich nie vergessen werde. 


Und ich möchte Fotografieren lernen und mein Englisch aufbessern. Mal schauen, ob ich das hinbekomme. 

Was inspiriert Dich für Deine Arbeiten?
 Zuerst die Stoffe oder das Projekt, das Du vor Augen hast? 

Meist habe ich erst einen Stoff und dann sehe ich ein Projekt. Ich bin auch nicht so die große Vorplanerin. Ich sehe etwas und beschließe, das möchte ich nähen. Habe ich nicht die passenden Stoffe zu Hause, kaufe ich eben welche.


Wie sieht Dein Nähbereich aus? Welche Maschinen und Arbeitsmittel benutzt Du? 

Seit ca. Frühjahr 2017 habe ich mein Esszimmer zum Nähzimmer umgestaltet. Es sind zwar nur 8 qm², aber besser als gar nichts. Ganz besonders genieße ich da meinen Zuschneidetisch. Der ist zwar nicht sonderlich groß – für’s Zuschneiden beim Patchwork aber ausreichend -, hat aber die richtige Höhe. 


Maschinenmäßig bin ich mehr als gut ausgestattet. Ich besitze eine Janome Horizon 15000 – die kann auch sticken -.


Ferner besitze ich eine Elna Excellence 740.


Da die nicht wirklich gut gerade Nähte bei Jersey näht, habe ich mir noch eine kleine Janome DC6030 gekauft. Die näht mir gerade Nähte und Zierstiche auf Jersey perfekt. 

Da ich ja nun auch Kleidung nähe und das bevorzugt ausJersey, besaß ich bis Anfang des Jahres eine Overlock 800D von Bernina. Weil aber der Wunsch nach Covernähten da war, gibt es nun auch eine Babylock Desire 3 in meinem Nähmaschinenpark.


Aber ich bin ein Nähmaschinenjunkie. Und so durfte auch noch eine Ovation von Babylock bei mir einziehen. 


Wo stöberst Du gerne nach Materialien/ Stoffen? Hast Du Lieblingsshops?
Kaufst Du auch Stoffe im Netz? 

Ich stöbere gerne im Netz, kaufe aber lieber im realen Leben. So habe ich das Glück einen schönen Stoffladen in meiner unmittelbaren Nähe zu haben: Patch it ist heißt der. 

Ansonsten besuche ich auch gerne Ausstellungen und kaufe dort ein. 

Aber so ganz frei bin ich von Bestellungen im Netz nicht. Insbesondere dann nicht, wenn ich den Stoff genau kenne und es ein gutes Angebot ist. 


Worüber schreibst Du in Deinem Blog? 

In erster Linie über meine Hobby’s. Also das was ich so genäht und gestrickt habe. Natürlich auch über Events, die ich besucht habe, über Kurse und Treffen und was mir sonst noch so einfällt. 


Ist Dir der Kontakt zu anderen Bloggern und der Austausch mit Gleichgesinnten wichtig? 

Ja sehr! So habe ich z.B. meine beste Freundin über’s bloggen kennen gelernt. Und der Austausch mit anderen Bloggerinnen ist so inspirierend. 


Hast Du Tips für Messen oder Ausstellungen? 




Allerdings muss man sich als Besucherin solcher Messen bewusst sein, dass es doch sehr voll ist. Aber wenn man sich an diesem tag genügend Zeit nimmt,
dann ist das nur halb so schlimm. 


Liebe Grüsse Eure Marion...






Freitag, 17. August 2018

Fund beim Aufräumen: Erinnerungen


Irgendwie stehen seit unserem Umzug in das Haus vor drei Jahren immer noch diverse Sachen in Kartons herum, aber in der Garage.
Mein Mann hat sich dessen gestern angenommen und "ausgemistet".

Dabei ist dann dieser kleine Karton mit der Aufschrift "Julchen" zu Tage gekommen.
Den hatte ich schon seit unserer Auswanderung nicht mehr in den Händen...


Im Deckel klebte ein Foto vom Pubertier, als es noch harmlos war :0)
Da waren wir auf Fuerteventura, sie war gerade 7 Monate alt - mit Eis im Gesicht und von der Hitze völlig fertig.


Ich hatte in dieser Kiste mal alles Mögliche gesammelt, um es später richtig wegzupacken. Ihr kennt das bestimmt...
Aus den Augen aus dem Sinn!


Irre, was so alles in so eine kleine Kiste passt - Einiges war gut verschlossen in einer Tüte aufbewahrt, nur ein bisschen muffig mit der Zeit.
Nach gründlichem Waschen und auslüften ist wieder alles prima.
- ein Schlafanzug
- Mäusepuschen
- Minisocken
- die ersten Schuhe (Mama, die sind ja blau, das sind Jungsschuhe!)
- die erste Zahnbürste
- Babybürste
- das Armband
- die Nabelschnur
- der Schnuller
- eine Karte von der Klasse meiner ältesten Tochter mit Glückwünschen
- eine Mütze aus Guatemala von einer damaligen Kundin meines Mannes, die sie zur Geburt von dort mitgebracht hat


Hier sind die Karten aus dem Krankenhaus. 
Den Elefanten hat die Hebamme draufgemalt :0)
Das hatte ich alles schon völlig vergessen...

Jetzt wird alles neu eingeschweisst und sortiert, dann kommt es in die grosse Kiste mit Zeichnungen, Bastelsachen,...
Jedes der Kinder hat so einen Karton :0)

Hebt Ihr auch solche Sachen auf? Sollen das später mal die Kinder bekommen oder ist es eine Erinnerung für Euch selbst?

Dann verlinke ich mal zum Freutag, denn der Fund hat mich wahnsinnig gefreut!

Ganz LG aus Dänemark, Ulrike :0)


Mittwoch, 15. August 2018

Frida on Tour: Barnfilmby in Mariannelund - Teil 2


Frida wollte ja mal kurz Pause machen, aber das ging erst später....


Hier sind die Originalkulissen von der Arztpraxis in Mariannelund aus den Michel Filmen -
Ihr wisst schon die Suppenschüssel...
Gut, das Fridas Kopf nicht so gross ist. Sie musste das natürlich gleich mal ausprobieren...


Michels "Snickerboa" also der Tischlerschuppen ist auch ganz aufgebaut, mit vielen bekannten Dingen aus dem Film


der Feuerlöscher, die Mütze...


in unzähligen Stunden geschnitzte Männchen :0)


Hier sieht man die Garderobe, wo auch geschminkt wurde...


Frida war wieder nicht zu bremsen, der Schlitten musste ausprobiert werden!


Die Studiotüren


Fotos vom Set


Kenny Starfighter - zugegebenermassen kannte ich das vorher noch gar nicht. 


Ein galaktischer Held :0) und superkomisch


...fand auch Frida Starfighter, die das (T)Raumschiff gleich mal an den Start gebracht hat, 
natürlich mit Helm!


das das nun kein Fön war, um die demolierte Frisur in Ordnung zu bringen, sondern eine galaktische Waffe, hat Frida dann auch erkannt!


Im oberen Teil befindet sich ein kleiner Kinosaal, in dem Ausschnitte der Filme laufen, richtig mit alten Kinosesseln....


Hier wurden die Filme per Hand geschnitten, also gecuttet und an den richtigen Stellen wieder zusammengeklebt


Der Schneidetisch - hier musste man die grossen Filmrollen auflegen


Im oberen Bereich gibt es mehrere Filmkabinen, dort kann man seinen eigenen Film drehen und ihn sich mit Email zuschicken lassen....
Schnell wird man da mal auf den Fahnenmast gezogen und hat Ausblick über Mariannelund.
Phantastisch nicht nur für Kinder :0)


Tschüss, bis zum nächsten Mal!


Hier habe ich meine Michel Tasse für mein Wandregel erstanden, wie immer kann man sich natürlich mit allerlei tollen Dingen eindecken.


Draussen auf dem Spielplatz...


Frida hat den vollen Durchblick!


Nicht zu bremsen....


Huch, da hängt sie etwas :0)


Danach haben wir noch einen Abstecher in die Karamellkocherei gemacht. 


Eigentlich hat Frida gedrängelt - sie wollte unbedingt Polkagrisar haben - das sind die rot/weissen Bonbons, die nach Pfefferminze schmecken :0)


Es war Sonntag, also leider Ruhezustand in der Fertigung. Hier wird noch alles mit der Hand gemacht.



Also, wenn man Frida sucht...


Huch, irgendwie ist sie im Einkaufskorb gelandet - da mussten wir aufpassen, das sie nicht auch noch eingetütet wird :0)

Hier könnt Ihr noch mehr von der Karamellkokeri sehen, es gibt jetzt auch eine "Zweigstelle" in Eksjö, im alten Touristenbüro.



Hej, Hej! Ulrike und Frida